Kirche Moselkern
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„Rumänienhilfe“

Rumänienhilfe

Projekte

Wie alles begann

Artikel vom Nov. 1999

Artikel von Okt. 2004

Rumänienhilfe

Projekte

Hetea, Dorf der Sinti und Roma

 

Kanalkinder

 

Armenspeisung

 

Schulspeisung

Hetea, Dorf der Sinti und Roma

Mitten in den Karpaten liegt das Dorf Hetea mit ca. 450 Sinti und Roma. Mit dem Auto ist der Ort nicht zu erreichen, die letzte Wegstrecke von 2 km muss zufuß zurück gelegt werden.

Rumänienhilfe - Hetea Dorf Sinti Roma
Rumänienhilfe Günter Weckbecker - Hetea Dorf Sinti Roma
Rumänienhilfe Günter Weckbecker - Hetea Dorf Sinti Roma

Die zunehmende Armut Rumäniens in den achtziger Jahren führte dazu, dass die bis dahin von der rumänischen Bevölkerung geduldeten Sinti und Roma an den Rand gedrängt wurden.

Bis zu neun Personen leben in den kleinen Hütten, die ca. 3 x 3 m groß sind und keine Elektrizität haben. Sie sind weder mit einem Schrank, einem Tisch oder mit Stühlen eingerichtet.  Der Fußboden besteht aus aufgeweichter Erde, der Ofen hat keine Chance die Hütte nur annähernd aufzuwärmen (im Winter herrschen hier Temperaturen um - 15 C°), viele Hütten haben kein Dach, die Fenster sind nur mit Plastikfolie versehen.

Diese offene Wasserstelle versorgt die Dorfbewohner mit Trinkwasser. Sie dient gleichzeitig als Sanitäranlage und zum Waschen der Kleider.

Rumänienhilfe Günter Weckbecker - Hetea Dorf Sinti Roma
Rumänienhilfe Günter Weckbecker - Hetea Dorf Sinti Roma

Um die Menschen wenigstens vor Regen und Schnee zu schützen wurden 2007 auf großen Rollen Planen von Moselkern nach Hetea transportiert und vor Ort zurecht geschnitten, verklebt und auf die Dächer gespannt.

Rumänienhilfe Günter Weckbecker - Hetea Dorf Sinti Roma
Rumänienhilfe Günter Weckbecker - Hetea Dorf Sinti Roma

Kleider, Schuhe, Stiefel und Strümpfe bieten nicht nur Schutz vor der Kälte sondern ermöglichen den Kindern auch in den ein Kilometer entfernten Kindergarten und in die Schule zu gehen. Die Kindergartenkinder erhalten dort eine Mahlzeit, oft die einzige am Tag.

Vom rumänischen Staat ist z. Zt. noch keine Hilfe für die Sinti und Roma zu erwarten, Sie stehen in der Prioritätenliste ganz unten und sind auf die Hilfe der Hilfsorganisationen und Privatpersonen angewiesen.

Ein Problem ist die Alkoholabhängigkeit der Väter, unter der die Frauen und Kinder leiden. Deshalb hilft die Crew von Günter Weckbecker nur den Kindern.

Hilfe ist hier (über)lebenswichtig: Versorgung der Kinder mit Kleidung und Nahrung.

Rumänienhilfe Günter Weckbecker - Hetea Dorf Sinti Roma

Kanalkinder

Armenspeisung

Schulspeisung

Die Schulspeisung begann im  April 1999 mit ca. 90 Kindern in Crizbav und wurde dann auf Schulen in Brasov ausgedehnt. Nur durch die Unterstützung der Rhein-Zeitung mit „Helft uns Leben“ ist es möglich die Finanzierung dieser für die Kinder aus armen Verhältnissen wichtige Hilfe sicherzustellen. Seit 2003 zahlt der rumänische Staat bis zum 4. Schuljahr ein Frühstücksbrot, so dass dies Aktion von damals 800 stufenweise bis nunmehr 115 Kinder reduziert  werden konnte.

 

Seit dem Schuljahresbeginn 2010 hat der rumänische Staat die Verpflegung der Schulkinder ganz übernommen.

In Haus für die Straßenkinder ist auch eine Armenkantine untergebracht. Rentner, die lediglich ihre kaum die notwendigen Lebenshaltungkosten deckende landwirtschaftliche Rente zu Verfügung haben, kinderreiche Familien, deren Vater arbeitslos ist, kommen hier her. Hier erhalten sie Lebensmittel und Kleidung.

In den letzten zehn Jahren hat sich einiges zum positiven für die ehemaligen „Kanalkinder“ entwickelt. Als erste Maßnahme wurden die Kinder bzw. Jugendliche mit Essen und Kleider versorgt und konnten sich von montags bis freitags von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr unter Betreuung in einem wieder eröffneten Heim für Straßenkinder aufhalten.

Mit Hilfe von Spendengeldern konnten 2001 die  englischen Hilfsorganisation „Cry“, Christine Soete aus Beligien und Günter Weckbecker ein Haus mit Garten kaufen.  

Durch Zufall entdeckte Günter Weckbecker im Jahre 2000 die Straßenkinder, die in den Abwasser- oder Fernwärmekanälen  der Stadt Brasov vor der Kälte Schutz suchten.  

Lebensraum der „Kanalkinder“

Haus für die "Kanalkinder"

Nach den Renovierungsarbeiten konnte das Haus 2003 von der Organisation „Centrum Vieti Noi“ (Zentrum neues Leben) eröffnet werden.

 

Im Haus für die Kanalkinder sind Kinder/Jugendliche untergebracht. Sie werden von Harald Rossu und Dolores Simona Bota (Doly) liebevoll betreut und auf ein normales Leben in der Gesellschaft vorbereitet, ohne Drogen, Prostitution, Stehlen und Betteln.  

Häuser für die ehemaligen "Kanalkinder in Rumänien

Ein Erfolg der Integration und „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist eine regelmäßige Erwerbstätigkeit der älteren „Kanalkinder“. Ein Teil ihres Lohnes wird zurückgelegt. Mit einem Darlehn des „Centrum Vieti Noi“ können sie ein eigenes Haus bauen. Für Jugendliche die fünf Jahre vorher im Kanal lebten eine Situation, eine Chance aus der Armut herauszukommen.

Die Betreuer machen mit den Jugendlichen einen Ausflug in die Kaparen.

Mit einer von der  Firma Röhrig gespendeten Maschine zum Herstellen von Steinen werden arbeitslose Zeiten von Jugendlichen sinnvoll genutzt.

Franziska Weckbecker in Rumänien

Rumänienhilfe

Projekte

Wie alles begann

Artikel vom Nov. 1999

Artikel von Okt. 2004

Armenspeisung in Brasov Rumänien

In der Wocheneitschrift des Bistums Trier „Paulinus“ erschien am 30.Oktober 2005 ein Artikel über „Rumäniens vergessene Kinder“.

 

In der Wocheneitschrift des Bistums Trier „Paulinus“ erschien am 28. Mai 2006 hierüber ein  Artikel mit dem Titel: Die Legende vom lustigen Zigeunerleben“.

Hetea, Dorf der Sinti und Roma

 

Kanalkinder

 

Armenspeisung

 

Schulspeisung

Hetea, Dorf der Sinti und Roma

 

Kanalkinder

 

Armenspeisung

 

Schulspeisung

Hetea, Dorf der Sinti und Roma

 

Kanalkinder

 

Armenspeisung

 

Schulspeisung

Rumänienhilfe

Projekte

Wie alles begann

Artikel vom Nov. 1999

Artikel von Okt. 2004

Rumänienhilfe

Projekte

Wie alles begann

Artikel vom Nov. 1999

Artikel von Okt. 2004

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Eine Schulleiterin sagte in einem Interview der Zeitung „Transilvania Express“ in Brasov, dass praktisch 200 Kinder mit diesem Sandwich herangewachsen sind, durch welches sie manche gelockt hat, öfter zur Schule zu kommen. "Einige der Schüler, aus ärmlichen Verhältnissen, die die Schule öfters schwänzten, begannen täglich zur Schule zu kommen und ihre Leistungen zu verbessern. (Auszug aus dem Artikel vom Oktober 2004 des „Transilvania Express“)

 

Mehr hierzu siehe Artikel vom November 1999 und Oktober 2004

Schulspeisung Günter Weckbecker in Rumänien
Schulspeisung Rumänien

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Rumänienhilfe Dorf Hetea
Rumänienhilfe Dorf Hetea

Das Wunder des Kinderlachens

 

Trotz der ungünstigen Lebensumstände können die Kinder lachen und sich freuen.

Hilfsprojekte in Rumänien

Tageszentrum
Straßenkinde am Hauptbahnhof von Brasov in Rumänien
Betreuer Harald Rossu mit Gitarre

Vier „Kanalkinder kamen gerade aus dem Kanal geklettert.

Maschine zur Herstellung von Steinen Kanalkinder Rumänien
Armenspeisung in Brasov Rumänien
Lebensraum der Kanalkinder in Brasov Rumänien
Kanalkinder Brasov Rumänien

Seit Anfang 2012 fahren ehrenamtliche zu den Bedürftigen und bringen ihnen die Lebensmittel direkt nach Hause.

Das Projekt „Kanalkinder“ wurde Anfang 2012 abgeschlossen. Die, die sich integrieren ließen, haben eine Arbeitsstelle und Unterkunft. Über ein Konzept der Betreuung von Obdachlosen und Straßenkindern wird noch nachgedacht.